Geburt vereinfachen – Dein Weg zu einer selbstbestimmten Geburt
Eine Geburt ist einer der bedeutendsten Momente im Leben. Gleichzeitig löst sie bei vielen Frauen Unsicherheiten oder Sorgen aus. Die gute Nachricht: Mit der richtigen körperlichen und mentalen Vorbereitung kannst du die Geburt vereinfachen und deutlich erleichtern. Dadurch wirst du entspannter in diesen besonderen Moment gehen.
Hier erfährst du, wie du Körper, Geist und Umfeld so vorbereitest, dass du deine Geburt bewusster, ruhiger und selbstbestimmter erlebst.
Warum es wichtig ist, die Geburt zu vereinfachen
Eine gut vorbereitete Geburt bedeutet nicht, jede Situation zu kontrollieren — sondern innerlich so stabil zu sein, dass du ruhig, klar und selbstbewusst bleibst.
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Körper und Geist im Einklang: Schwangerschaft und Geburt beanspruchen deinen Körper — mit gezielter Vorbereitung stärkst du Muskeln, Beweglichkeit und dein Körpergefühl.
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Stress und Ängste reduzieren: Wissen und Selbstbewusstsein helfen dir, gelassener und positiver in den großen Moment zu gehen.
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Vertrauen gewinnen — in dich und dein Baby: Wenn du weißt, was auf dich zukommt, kannst du bewusste Entscheidungen treffen und dein Bauchgefühl wahrnehmen.
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Körperliche Vorbereitung – Übungen, die die Geburt vereinfachen
Eine Geburt ist körperliche Arbeit — allerdings eine, für die du trainieren kannst. Mit sanften, schwangerschaftsgerechten Übungen kannst du deinen Körper dabei optimal unterstützen.
Beckenboden stärken & entspannen
Der Beckenboden spielt eine Schlüsselrolle bei der Geburt.
Wichtig ist nicht nur Kraft, sondern auch Loslassen.
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leichte Beckenbodenübungen
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Schwangerschaftsyoga
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Mobilisierung von Hüfte, Becken und unterem Rücken
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Atemtechniken, die die Geburt vereinfachen
Atmung ist eines der mächtigsten Werkzeuge während der Wehen.
Effektive Techniken sind z. B.:
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erstens tiefe Bauchatmung
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zweitens rhythmische Atmung
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drittens Entspannungsatmung zwischen den Wellen
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1 Atemübung für mehr Ruhe, um die Geburt zu vereinfachen
Wenn du merkst, dass Unruhe oder Anspannung hochkommt, kann bewusste Atmung dich in wenigen Minuten wieder „runterholen“. Diese einfache Atemübung ist sanft, alltagstauglich und hilft dir, dich zu erden – ohne Druck, ohne Perfektion.
Die Hand-auf-Herz-Atmung (3 Minuten)
So geht’s – Schritt für Schritt:
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- Setz dich bequem hin oder stell dich locker hin. Schultern weich, Kiefer entspannt.
- Lege eine Hand auf den Brustkorb (Herzbereich) und eine Hand auf den Babybauch.
- Atme 4 Sekunden durch die Nase ein – spüre, wie sich der Bauch sanft hebt.
- Atme 6–8 Sekunden langsam durch den Mund aus – als würdest du eine Kerze ganz vorsichtig ausblasen.
- Wiederhole das 8–10 Atemzüge lang.
- Zum Abschluss: Sag dir leise einen Satz wie: „Ich bin sicher. Ich kann das.“
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Warum diese Übung hilft die Geburt zu vereinfachen
Ein längeres Ausatmen kann deinem Nervensystem signalisieren: „Es ist okay, ich darf loslassen.“ Viele Frauen erleben dadurch mehr innere Ruhe, mehr Körpergefühl und mehr Vertrauen – besonders, wenn Gedanken kreisen oder Angst aufkommt.
Wann du die Übung nutzen kannst
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wenn du dich innerlich unruhig fühlst
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abends zum Runterkommen
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vor Terminen (Hebamme, Klinik, Geburtsplanung)
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als tägliche Mini-Routine in der Schwangerschaft
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Beweglichkeit & optimale Geburtspositionen, die die Geburt vereinfachen
Durch sanfte Bewegung kannst du dein Becken öffnen und dein Baby in eine optimale Lage bringen.
Besonders wichtig sind:
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sanfte Dehnübungen
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Katzenbuckel
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kreisende Beckenbewegungen
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aufrechte Geburtspositionen
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Schaue dir hierzu auch die Inhalte der Schwangerschaftsgymnastik an.
Starte jetzt deinen Weg zu einer vereinfachten Geburt
Eine selbstbestimmte, ruhige und positive Geburt beginnt mit Wissen, Gelassenheit und der richtigen Vorbereitung.
Durch Übungen wie Schwangerschaftsgymnastik verbindest du dich bewusst mit deinem Körper und schaffst eine starke Basis für die Geburt.
Auch kleine tägliche Schritte haben große Wirkung.
Beginne jetzt deine Geburtsvorbereitung und gehe voller Vertrauen in diesen besonderen Moment.
Mentale Vorbereitung – innere Ruhe, die die Geburt vereinfacht
Positive Visualisierung und Geburtsvorbereitung mental üben: Stell dir bewusst vor, wie du dein Baby empfängst — das stärkt vor allem dein Vertrauen und reduziert Ängste.
Informieren & Entscheiden: Informiere dich über Geburtsmethoden, Möglichkeiten der Schmerzlinderung, Geburtsort und –umfeld. Dadurch kannst du bewusst auswählen, was zu dir passt.
Partnerin/Partner oder Unterstützer einbinden: Ein vertrauter Mensch, der dich begleitet und unterstützt, kann dir Sicherheit und Ruhe geben — sowohl emotional als auch praktisch.
Geburtsumfeld und Unterstützung – wichtige Faktoren, die die Geburt vereinfachen
Geburtsplan & Wunschliste: Notiere, was dir wichtig ist — z. B. Musik, Atmosphäre, Geburtsposition, Anwesenheit von Begleitpersonen.
Geburtsort vorbereiten: Ob Krankenhaus, Geburtshaus oder Zuhause — plane Regeneration, Wohlfühlfaktoren und unterstützende Hilfsmittel im Voraus.
Frühzeitige Absprache mit Hebamme/Arzt: Besprich deine Wünsche, informiere über deinen Plan und sorge für offene Kommunikation.
3 Dinge, die Geburtsangst verstärken (und was du stattdessen tun kannst)
Geburtsangst entsteht selten „einfach so“ – sie wird oft durch bestimmte Gedankenmuster und Situationen größer. Das Gute: Du kannst diese Verstärker erkennen und bewusst gegensteuern. Hier sind 3 typische Dinge, die Angst vor der Geburt verstärken – und einfache Alternativen, die dir wieder mehr Ruhe und Vertrauen geben.
1) Zu viele Horror-Geschichten & ungefilterte Geburtsberichte
Wenn du ständig extreme Erfahrungen liest oder hörst, fühlt sich das Gehirn schnell so an, als wäre „Gefahr“ die Regel. Das macht Anspannung höher – obwohl jede Geburt individuell ist.
Stattdessen:
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Wähle bewusst 1–2 vertrauensvolle Quellen (Hebamme, seriöse Kurse, medizinische Aufklärung).
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Begrenze „Geburtsstory-Content“ (z. B. max. 10 Minuten, dann Schluss).
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Speichere dir lieber positive/realistische Berichte als Gegenpol.
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2) Grübeln & „Was-wäre-wenn“-Gedanken (Katastrophen-Kino)
Grübeln wirkt wie ein innerer Alarm: Du bist körperlich in Sicherheit, aber dein Nervensystem schaltet auf Stress. Dadurch wird Angst stärker – und du fühlst dich schneller ausgeliefert.
Stattdessen:
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- Schreibe deine Sorgen kurz auf („Sorgen-Liste“) und ergänze dahinter eine hilfreiche Antwort („Was hilft mir dann?“).
- Sprich 1–2 Sätze als Mantra: „Ich darf Schritt für Schritt gehen. Mein Körper kann das.“
- Wenn du merkst, du drehst dich im Kreis: kurz aufstehen, Wasser trinken, einmal bewusst ausatmen.
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3) Der Anspruch, alles kontrollieren zu müssen („perfekte Geburt“)
Perfektionismus macht Druck. Und Druck verstärkt Angst. Ein Geburtsplan ist hilfreich – aber wenn er sich wie ein Muss anfühlt, wird er zur Belastung.
Stattdessen:
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Formuliere deinen Plan als Wunschliste (nicht als „so muss es laufen“).
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Ergänze immer einen Plan B-Satz: „Wenn es anders kommt, möchte ich klare Kommunikation und Ruhe.“
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Fokus: Was kann ich beeinflussen? (Atmung, Unterstützung, Kommunikation, Pausen, Positionen).
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3 Sofort-Tipps gegen Geburtsangst (wenn die Gedanken kreisen)
Wenn die Gedanken vor der Geburt kreisen, fühlt sich das schnell überwältigend an. Diese 3 Sofort-Tipps helfen dir, in wenigen Minuten wieder ruhiger zu werden, deinen Körper zu entspannen und den Fokus zurückzugewinnen. Du musst nicht „perfekt ruhig“ sein – es reicht, wenn du dich Schritt für Schritt wieder sicherer fühlst.
1) Benennen statt kämpfen (30 Sekunden)
Wenn Angst hochkommt, versuchen wir oft, sie wegzudrücken. Das macht sie meist stärker.
Mach stattdessen das: Sag innerlich einen Satz wie:
„Das ist Angst. Sie darf da sein – und sie geht auch wieder.“
Allein dieses Benennen reduziert oft schon Druck und innere Anspannung.
2) Körper beruhigen: Ausatmen verlängern (1 Minute)
Dein Körper kann schneller in Ruhe kommen, wenn du den Ausatem verlängerst.
So machst du’s:
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- 4 Sekunden einatmen (durch die Nase)
- 6–8 Sekunden ausatmen (langsam durch den Mund)
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Wiederhole das 8–10 Atemzüge lang.
👉 Merke: Langes Ausatmen signalisiert dem Nervensystem: „Ich bin sicher.“
3) Fokus-Satz + nächster kleiner Schritt (1 Minute)
Angst wird größer, wenn alles auf einmal im Kopf ist.
Wähle einen Fokus-Satz, z. B.:
„Ich mache nur den nächsten Schritt.“
Und dann entscheide dich für einen kleinen nächsten Schritt:
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ein Glas Wasser trinken
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kurz aufstehen, Schultern lockern
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eine Minute bewusst atmen
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eine Frage notieren (z. B. für Hebamme/Klinik)
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👉 Merke: Wenn Gedanken kreisen: erst den Körper beruhigen, dann den nächsten kleinen Schritt wählen.
Geburtsaffirmationen: 5 beruhigende Sätze für mehr Vertrauen
Manchmal reicht ein Satz, um aus dem Gedankenkarussell auszusteigen. Affirmationen sind keine „Magie“ – sie sind kleine mentale Anker, die dich zurück in Ruhe und Vertrauen bringen. Diese 5 Sätze kannst du dir leise vorsagen, aufschreiben oder als Reminder speichern.
1. „Ich bin sicher. Mein Körper weiß, was zu tun ist.“
Hilft, wenn Angst hochkommt und du wieder Boden brauchst.
2. „Ich atme ruhig ein – und länger aus.“
Holt dich sofort in den Körper zurück (Nervensystem beruhigt sich).
3. „Jede Welle bringt mich meinem Baby näher.“
Gibt Wehen einen Sinn und macht sie leichter „einzuordnen“.
4. „Ich darf Pausen machen. Ich darf weich werden.“
Nimmt Druck raus und erinnert dich an Erholung zwischen den Momenten.
5. „Ich bin nicht allein – ich werde getragen und begleitet.“
Stärkt das Gefühl von Unterstützung (Partnerin/Partner, Hebamme, Team).
👉 Mini-Tipp: Schreib dir 1–2 Sätze auf einen Zettel ans Bett oder als Handy-Hintergrund – und übe sie 1x täglich für 20 Sekunden.
Selbstbestimmung & Wissen
Je mehr du weißt, desto sicherer fühlst du dich.
Informiere dich über:
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Geburtsphasen
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natürliche Hilfen gegen Schmerzen
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verschiedene Geburtsorte
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Möglichkeiten der Begleitung
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individuelle Geburtspositionen
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Wissen = Selbstbestimmung = Erleichterung.
Geburtsplan in 7 Fragen – so formulierst du deine Wünsche
Ein Geburtsplan hilft dir, dich sicherer zu fühlen – ohne dich festzulegen. Mit diesen 7 Fragen kannst du deine Wünsche für die Geburt klar formulieren und sie im Kreißsaal ruhig kommunizieren. Speichere dir die Liste als Checkliste und passe sie an das an, was sich für dich stimmig anfühlt.
1) Was gibt mir Ruhe – und was soll im Raum eher nicht passieren?
Beispiel: Licht gedimmt, leise Stimme, Musik ja/nein, möglichst wenig Unterbrechungen.
2) Wer soll mich begleiten – und welche Rolle soll die Person übernehmen?
Beispiel: Partner*in bei mir bleiben, Händchen halten, ans Atmen erinnern, Entscheidungen mit mir besprechen.
3) Wie wünsche ich mir Kommunikation & Entscheidungen im Team?
Beispiel: „Bitte erklärt mir kurz jede Maßnahme und gebt mir einen Moment zum Einordnen.“
4) Welche Schmerz- und Entspannungsoptionen möchte ich (und welche nicht)?
Beispiel: Wärme/Dusche/Bewegung zuerst, später ggf. PDA; oder klare No-Gos.
5) Wie möchte ich mich bewegen und welche Geburtspositionen sind mir wichtig?
Beispiel: Bewegungsfreiheit, Pezziball, aufrecht, Seitenlage – und nur im Liegen, wenn nötig.
6) Welche Wünsche habe ich rund um die erste Zeit nach der Geburt?
Beispiel: direktes Bonding, ungestörte Kennenlernzeit, Unterstützung beim Stillstart (oder Alternative).
7) Was ist mein „Plan B“, falls es anders läuft als gedacht?
Beispiel: Bei Einleitung/Kaiserschnitt: Begleitperson dabei, ruhige Erklärung, Bonding so früh wie möglich.
FAQ – Häufige Fragen zum Thema: Geburt vereinfachen
Wie kann ich meine Angst vor der Geburt reduzieren?
Angst entsteht oft durch Unsicherheit. Durch Wissen, Atemtechniken, mentale Vorbereitung und eine gute Beziehung zu deiner Hebamme kannst du Ängste deutlich verringern. Auch Entspannungsübungen und positive Visualisierungen helfen, dich sicherer zu fühlen.
Welche Übungen helfen, die Geburt zu vereinfachen?
Hilfreich sind Mobilisation des Beckens, leichte Dehnübungen, Beckenboden-Training, Schwangerenyoga und kreisende Bewegungen im Vierfüßlerstand. Außerdem fördern sie die Beckenöffnung und erleichtern dem Baby den Weg nach unten.
Kann ich die Geburt wirklich beeinflussen und vereinfachen?
Du kannst den Verlauf nicht vollständig kontrollieren, aber du kannst ihn positiv beeinflussen: Unter anderem durch Atmung, dein Mindset, Bewegung, Geburtspositionen und durch ein unterstützendes Umfeld.
Welche Geburtspositionen sind am angenehmsten, um die Geburt zu vereinfachen?
Viele Frauen empfinden aufrechte Positionen wie Hocken, Stehen, Sitzen auf dem Pezziball oder den Vierfüßlerstand als erleichternd. Gleichzeitig nutzen diese Positionen die Schwerkraft und entlasten den Rücken.
Wie erkenne ich, dass die Geburt wirklich beginnt?
Typische Anzeichen sind regelmäßige, stärker werdende Wehen, ein Ziehen im unteren Rücken, Abgang des Schleimpfropfs oder das Platzen der Fruchtblase. Daher, wenn du unsicher bist, kontaktiere deine Hebamme oder Geburtsklinik.
Was sollte ich in meine Kliniktasche packen, um die Geburt zu vereinfachen?
Nicht zu unterschätzen sind hilfreiche Dinge wie beispielsweise: bequeme Kleidung, warme Socken, Snacks, Getränk, Haarband, Lippenbalsam, Musik, Geburtsplan, Ladekabel, Entspannungshilfen und vor allem deine Krankenunterlagen.
Wie wichtig ist die mentale Einstellung und kann sie die Geburt vereinfachen?
Sehr wichtig. Denn Stress oder Angst können die Wehen hemmen, während Ruhe und Vertrauen den Geburtsverlauf positiv unterstützen. Studien zeigen, dass eine positive Einstellung direkt auf die Atmung, Entspannung und Körperwahrnehmung wirkt.
Kann eine sanfte Geburt auch im Krankenhaus stattfinden?
Ja. Auch im Krankenhaus kannst du eine natürliche, selbstbestimmte Geburt erleben. Besonders dann, wenn du mit dem Team gut kommunizierst, deine Wünsche kennst und Unterstützung durch Hebammen oder Begleitpersonen hast.
Was mache ich, wenn die Geburt anders läuft als geplant?
Flexibilität ist insgesamt sehr wichtig. Auch wenn es Abweichungen vom Geburtsplan gibt, kannst du weiterhin selbstbestimmt bleiben: durch klare Kommunikation, bewusste Entscheidungen und Unterstützung durch deine Geburtsbegleitung.
Kann ich auch ohne Geburtsvorbereitungskurs gut vorbereitet sein?
Ja — jedoch bietet ein Kurs oder Online-Programm strukturierte Informationen, Übungen und Sicherheit. Allerdings kannst du dich auch selbstständig über Atmung, Positionen und mentale Vorbereitung informieren.
Welche Rolle spielt der Partner bei einer vereinfachten Geburt?
Eine ruhige, zugewandte Begleitperson bietet Sicherheit, emotionale Unterstützung, kann beim Atmen helfen, massieren, ermutigen und deine Wünsche verteidigen. Viele Frauen berichten, dass sie das enorm entlastet hat.
Wie kann ich mich körperlich fit halten, ohne dem Baby zu schaden?
Sanfte Aktivitäten wie Gehen, Yoga, leichte Kräftigungsübungen oder Beckenbodenarbeit sind ideal. Vermeide daher nur Sportarten mit Sturzrisiko oder ruckartiger Belastung.
Hilft ein Geburtsplan wirklich oder ist das überflüssig?
Ein Geburtsplan hilft dir, deine Wünsche bewusst zu formulieren — und vor allem hilft er dem Personal, sie zu verstehen. Zusätzlich sorgt er für Klarheit und gibt dir das Gefühl, aktiv mitzugestalten.